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Lange Nacht der Wissenschaften 2016 erfolgreich beendet

interessierte Besucher_innen im Schaufenster Sicherheitsforschung
interessierte Besucher_innen im Schaufenster Sicherheitsforschung
Helga Jäckel präsentiert Projekte der AG Interdiszipinäre Sicherheitsforschung
Präsentation von Projekten der AG Interdisziplinäre Sicherheitsforschung

Am 11. Juni 2016 fand die 16. Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin statt.

News vom 13.06.2016

Auch dieses Jahr war das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit wieder mit dabei und stellte erstmalig in diesem Rahmen das Schaufenster Sicherheitsforschung interessierten Besucher_innen in den Räumen des Fraunhofer FOKUS vor. Gleich zu Beginn der Langen Nacht konnte die VIP-Tour des Netzwerks Unternehmertum der Freien Universität Berlin und Berlin Südwest e.V. im Schaufenster begrüßt werden. Knapp 40 Teilnehmer_innen zeigten sich begeistert von der Anschaulichkeit der von Prof. Dr. Lars Gerhold präsentierten Ergebnisse der Sicherheitsforschung, welche vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden.

Darüber hinaus wurden aktuell laufende Projekte der AG Interdisziplinäre Sicherheitsforschung präsentiert sowie durch mehrere Vorführungen zu den Themen „Extremwetter - Was passiert, wenn ein Extremwetterereignis auf eine Stadt trifft?“, „Überwachung – Kameras im öffentlichen Raum, was kann man und was darf man zeigen?“ und „Die resiliente Stadt – Was passiert, wenn die Versorgungsinfrastrukturen einer Stadt ausfallen?“ begleitet.

Gabriel Bartl von der AG Interdisziplinäre Sicherheitsforschung zeigte sich unterdessen als souveräner Teilnehmer der Wissenschaftsshow „Zuse, Zukunft, Zunder“, welche im Audimax der TU Berlin stattfand und zudem live von Radioeins übertragen wurde. Er lieferte interessante Denkanstöße zum Thema „Rendezvous mit der Zukunft: zwischen Überwachung und Ungehorsam“, wo er u.a. die Frage erörterte, wie zwischen technisch Möglichem und gesellschaftlich Gewollten sinnvoll vermittelt werden könne.

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