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Forschungsprojekt “Bewältigung Psychosozialer Lagen in Krisen und Katastrophen“ (PsychoKat) gestartet!

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Krisen und Katastrophen wie die Corona-Pandemie oder das Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz können nicht nur Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit haben, sondern auch das psychosoziale Wohlbefinden von Betroffenen langfristig negativ beeinflussen. Das Forschungsvorhaben „Bewältigung Psychosozialer Lagen in Krisen und Katastrophen“ (PsychoKat) untersucht deshalb die gesellschaftlichen Folgen von Krisen und Katastrophen.

News vom 16.03.2022

Das im Januar 2022 gestartete Projekt adressiert gemeinsam mit den Projektpartnern Deutsches Rotes Kreuz e.V. und Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) folgende Problemfelder:

(1) Identifikation und Monitoring eines psychosozialen Lagebilds in Krisen und Katastrophen durch eine quantitative Erfassung psychosozialer Lagebildinformationen im Längsschnitt

(2) Untersuchung des Einbezugs psychosozialer Lageinformationen im kommunalen Corona-Krisenmanagement

(3) Untersuchung der Thematik Hilfesuchverhalten durch systematische Metaanalysen und internationale Befragungen

(4) Erfassung und Analyse von Prozessen der psychosozialen Notfallversorgung und Entwicklung eines standardisierten Einsatzprotokolls beim DRK

(5) die Entwicklung einer multifunktionalen Informationsplattform zur Recherche und Visualisierung des psychosozialen Lagebilds in Krisen und Katastrophen

Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert (Förderkennzeichen: 13N16269, Förderbereich: Forschung für die zivile Sicherheit).

Weitere Informationen finden Sie auch auf der PsychoKat-Projektseite und der BMBF-Seite zur zivilen Sicherheitsforschung.

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