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Forschungsforum Öffentliche Sicherheit als Aussteller beim 11. Europäischen Katastrophenschutzkongress vom 28. bis 29. September 2015 in Berlin

Ute Menski, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit im Gespräch mit Prof.Dr. Wolf-Dieter Lukas, BMBF
Ute Menski, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit im Gespräch mit Prof.Dr. Wolf-Dieter Lukas, BMBF
Stand des Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
Stand des Forschungsforum Öffentliche Sicherheit

News vom 19.10.2015

Das Forschungsforum nahm auch in diesem Jahr wieder aktiv am Katastrophenschutzkongress des Behördenspiegels teil, der vom 28. bis 29. September 2015 in Berlin stattfand. Unter dem Titel „Europas Verantwortung – Humanität und Nachhaltigkeit“ diskutierten europäische Entscheidungsträger aus den verschiedenen Behörden, Hilfsorganisationen sowie relevanter Institutionen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben intensiv im Rahmen der Panels.

Das Forschungsforum beteiligte sich an dem Kongress auch in diesem Jahre wieder mit einem Stand und stellte hier seine aktuellsten wissenschaftlichen Studien und Forschungsprojekte einer breiten Zahl an Besuchern vor. Die Forschungsergebnisse aus den einzelnen Projekten wurden angeregt mit dem Fachpublikum des Kongresses diskutiert.

Die neuesten Ergebnisse des Forschungsprojektes Ensure wurden von Dr. Ulrich Meißen, Fraunhofer Fokus, Projektkoordinator und zudem Kooperationspartner des Schaufenster Sicherheit im Rahmen des Fachforums „Warnung der Bevölkerung“ einem Fachpublikum vorgestellt und intensiv diskutiert. Auch die Forschungsergebnisse des Projektes NeuEnv „Neue Strategien der Enährungsnotfallvorsorge“ konnten im Rahmen des BMBF Standes auf dem 11. Europäischen Bevölkerungsschutzkongress dem interessierten Fachpublikum näher gebracht werden. Das Projekt NeuEnv wurde als Leuchtturmprojekt für den BMBF Stand ausgewählt und präsentierte ein integriertes Konzept für die Ernährungsnotfallvorsorge unter Einbezug aller relevanten Akteure. Neben den betroffenen Unternehmen bezieht das Projekt ebenfalls die Rolle und Verantwortung der Bürger mit ein. Ute Menski, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin, stellte die wesentliche Ergebnisse Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter des BMBF „Schlüsseltechnologien-For­schung für Innovationen“, vor und diskutierte angeregt mit dem Fachpublikum.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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