Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen

Institution:

Freie Universität Berlin, Institut für Informatik, AG Interdisziplinäre Sicherheitsforschung
Technische Hochschule Wildau, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Universität Stuttgart, Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement

Projektleitung:
Mitarbeiter/innen:
Förderung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektlaufzeit:
01.01.2016 — 31.03.2019
Ansprechpartner/in:
Sophie Kröling
Homepage:
gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Gesamtziel des Projektvorhabens „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen (REBEKA)“ liegt in der Steigerung der internen Resilienz von im Bevölkerungsschutz tätigen Organisationen auf den drei Ebenen Einsatzkräfte, Prozesse und Notfallpläne sowie der Integration von Ad-Hoc-Helfern.

Das Vorhaben adressiert die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Organisationen bei der Krisenvorsorge und -bewältigung unter der Maßgabe großer interner Belastungen durch begleitende oder ergänzende Umstände bei der Krisenbewältigung. Das an der FU Berlin durchgeführte Teilvorhaben „Soziale und psychologische Resilienz von Einsatzkräften“ fokussiert schwerpunktmäßig die Ebene der Einsatzkräfte. Es soll untersucht werden, wie die Resilienz der Einsatzkräfte als Personen im Krisenmanagement durch persönliche und organisationale Maßnahmen gestärkt werden kann – insbesondere vor dem Hintergrund einer möglichen eigenen Krisenbetroffenheit als Bürger.