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Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen

gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Steigerung der internen Resilienz von im Bevölkerungsschutz tätigen Organisationen auf den drei Ebenen Einsatzkräfte, Prozesse und Notfallpläne sowie der Integration von Ad-Hoc-Helfern. Das Vorhaben adressiert die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Organisationen bei der Krisenvorsorge und -bewältigung, unter der Maßgabe großer interner Belastungen, durch begleitende oder ergänzende Umstände bei der Krisenbewältigung.

Institution:

Freie Universität Berlin

Institut für Informatik

AG Interdisziplinäre Sicherheitsforschung

Leitung:

Mitarbeiter/innen:

Förderung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektlaufzeit:

01.01.2016 — 31.12.2018

Ansprechpartner:

Agnetha Schuchardt

Telefon:

030 838 60946

E-Mail:

Das Gesamtziel des Projektvorhabens „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen (REBEKA)“ liegt in der Steigerung der internen Resilienz von im Bevölkerungsschutz tätigen Organisationen auf den drei Ebenen Einsatzkräfte, Prozesse und Notfallpläne sowie der Integration von Ad-Hoc-Helfern.

Das Vorhaben adressiert die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Organisationen bei der Krisenvorsorge und -bewältigung unter der Maßgabe großer interner Belastungen durch begleitende oder ergänzende Umstände bei der Krisenbewältigung. Das an der FU Berlin durchgeführte Teilvorhaben „Soziale und psychologische Resilienz von Einsatzkräften“ fokussiert schwerpunktmäßig die Ebene der Einsatzkräfte. Es soll untersucht werden, wie die Resilienz der Einsatzkräfte als Personen im Krisenmanagement durch persönliche und organisationale Maßnahmen gestärkt werden kann – insbesondere vor dem Hintergrund einer möglichen eigenen Krisenbetroffenheit als Bürger.